Am Vorabend des Festtags des Hl. Vitus stellte Rudolf Eder vom Pfarrarchiv den Pfarrangehörigen den Patron unserer Stiftsbasilika vor und schilderte in Wort und Bild den Lebensweg und die Verehrung des Glaubenszeugen. Auszüge aus diözesanen Pastoralblättern des 19. Jahrhunderts und aus der 1939 erschienenen Dissertation von Heinrich Königs zum Thema „Der Hl. Vitus und seine Verehrung“ kennzeichnen das Chorherrenstift St. Vitus in Herrieden als Ausgangspunkt der Vitusverehrung im Herrieder Umland und der Diözese Eichstätt. Ausführlich wurde über die Verehrung des Hl. Vitus im benachbarten Wieseth berichtet, die auf ein Hostienwunder in der Mitte des 15. Jahrhunderts zurückgeht.
