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Stadtpfarrer als Bürgermeisterkandidat beim Herrieder Kolpingball  

Unter dem Motto „Länder - Menschen - Abenteuer, wir kommen als Kosaken heuer“ wurde beim diesjährigen Kolpingball, der zugleich als Pfarrfasching begangen wird, mit russischem Akzent gefeiert. Verschiedene Gruppen der Pfarrei und der Kolpingsfamilie wirkten in den Tanzpausen mit Einlagen am Programm des Balles mit und sorgten für einen kurzweiligen  Abend. So begrüßten zu Beginn "wie in jedem Jahr" die Herrieder Stiftspatrone „St. Vitus“ und „St. Deocar“ die fast durchwegs kostümierte zahlreiche Besucherschar, unter ihnen Stadtpfarrer Peter Hauf, Kaplan Sebastian Braun sowie Mitglieder der Kolpingsfamilie Ansbach. Ministranten präsentierten gekonnt verschiedene Schwarzlichttänze, ebenso stellten Jugendliche der Firmung-plus-Gruppe im Schwarzlicht Herrieder Störche in Szene, wie sie im Sommer in Reih und Glied auf den Kirchendächern zu sehen sind. Eine sehenswerte, choreografisch abwechslungsreiche Tanzeinlage gaben die örtlichen "Kolpingkosaken" zu den Liedern "Kallinka" und "Moskau" zum Besten. Mitglieder des Basilikachores betrieben mit ihren Liedbeiträgen Sängerwerbung in eigener Sache und stellten fest, dass es für einen Chorausflug nicht nach Novgorod gehen muss, weil auch "Elbersrod" seinen Reiz hat. Das Publikum geizte dabei nicht mit Applaus und ließ die Sänger, wie bereits vorher die Tanzgruppe, nicht ohne eine Zugabe aus dem Saal. Das „Ensemble sine nomine“ der Kolpingsfamilie inszenierte zusammen mit Pfarrer Hauf als "Bürgermeisterkandidat" in einem Singspiel mit reichlich Lokalkolorit und Witz einen Wahlauftritt der "VdP", der "Voll-daneben-Partei" und nahm dabei das Stadtgeschehen und den derzeitigen Wahlkampf auf die Schippe. Den Abschluss bildete der Auftritt eines päpstlichen Gesandten, der die Glückwünsche und den Segen des Papstes für Pfarrer Hauf für sein neues Amt als Dekan überbrachte. Die Übersetzung ins Deutsche übernahm dabei mit viel Witz Kaplan Braun, so dass es auch bei diesem Auftritt einiges zu lachen gab.

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